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„Wesley schwimmt“ – Dokumentarfilm über einen jungen Sinto – Gespräch mit dem Protagonisten und dem Filmemacher

März 25 @ 18:00
Kostenlos

Die Dokumentation „Wesley schwimmt“ begleitet den 14-jährigen Sinto Wesley Höllenreiner und seine Mutter Laura Höllenreiner auf ihrer Reise zur Gedenkstätte Auschwitz im Sommer 2024. Dort möchte Wesley mehr über das Schicksal seines Uropas, Hugo Höllenreiner, erfahren, der als Kind in Auschwitz interniert war. Mit seinen Eltern und Geschwistern überlebte er das Lager.

Die Erfahrungen des Völkermords wirken über Generationen hinweg nach. Achtzig Jahre danach will Wesley verstehen, was sein Uropa durchlebte und wie er dessen Engagement für die Rechte der Sinti* und Roma* fortsetzen kann. Hugo Höllenreiner kämpfte nach dem Krieg für das Gedenken an den Völkermord und gegen den Rassismus, dem Sinti* und Roma* bis heute ausgesetzt sind.

Der Filmemacher Adrian Oeser hat Wesley bei seiner Reise mit der Kamera begleitet. Im Digitalen ASF-Salon zeigen wir den Dokumentarfilm (Spieldauer 31 Minuten) und sprechen im Anschluss mit Wesley und Laura Höllenreiner und dem Regisseur Adrian Oeser über den Film und welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Völkermord für Nachfahren von Überlebenden einnimmt.

  • Wesley Höllenreiner, Ingolstadt
  • Laura Höllenreiner, Ingolstadt
  • Adrian Oeser, Regisseur, Frankfurt am Main
  • Jutta Weduwen, Geschäftsführerin, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin (Moderation)

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Veranstalter

  • Aktion Sühnezeichen Friedensdienste